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  1. Go

    Haus am Lützowplatz

    Berlin

    Drei Videotische

    2002

  2. Die spröde Flut

    singuhr hörgalerie in Parochial
    Parochialkirche Berlin, 1999

    In Klangkuppel steht ca. 3 cm Wasser auf Gummimembranen, die wasserdicht über die Lautsprecher gespannt sind. Das Wasser wird durch die Klangstruktur bis zu fontänenartigem Aufspritzen gebracht und reagiert sensibel auf jegliche Veränderung des Klangs. In einer Art zweidimensionaler Fernwirkung des Klangs wird mittels ge-
    bündeltem Licht und Optiken das Auf-
    spritzen“ des Wassers und Nachlaufen der Tropfen auf die Wände der Räume projiziert. Dreizehn Kuppel sind in der barocken Kirche über vier Räume und zwei Treppenhäuser des Glockenturms verteilt. Die die zwölf minütige Klangstruktur durch-
    läuft die drei Etagen des Gebäudes in immer neuen Variationen. Dem Besucher eröffnen sich auf seinem Weg durch die barocke Parallelanlage an seinem jeweiligen Standort ein akustisches Modell des gesamten Ortes.

  3. Die klingenden Becher

    Sleep + Eat
    Kunsthalle Brennabor
    Brandenburg an der Havel

    2005

    Ein Computer steuert die fünfzig mit je einem Elektrorelais versehenden Becher in verschiedenen Intervallen an. Jedem Becher ist ein Barcode mit ein Begriff zugeordnet. Die angesprochenen Elektromagneten erzeugen eine von pausengeprägte, klackernde Klangstruktur.

  4. Puste - Erwachen

    Sleep + Eat
    Kunsthalle Brennabor
    Brandenburg an der Havel

    2005

    Aller zwei Minuten wird Kohlensäure in Richtung der Pusteblume in einem kurzen stehenden Ton durch das Horn freigesetzt.

  5. Barcode

    Sleep + Eat
    Kunsthalle Brennabor
    Brandenburg an der Havel

    2005

    Die Projektion unter Wasser fotografierter Barcordes dringt durch die Ebenen der fächerförmigen Lochblechobjekte. Ein auf die Glasscheibe geklebter membranloser Lautsprecher strahlt den Klang eines ruhig rollenden Kunststoffbechers aus. Im Raum breitet sich das Atemgeräusch einer vermeintlich schlafenden Person aus.

  6. heute ist noch immer

    Galerie H. Dietrich

    Berlin
    1998

    -Schuhlöffel
    -Dancing Carlotta